This Is VaderBase

Komme Auf Die

Dunkle Seite Der Macht!

Gegen die Infamitäten des Lebens sind die besten Waffen: Tapferkeit, Eigensinn und Geduld.

Die Tapferkeit stärkt, der Eigensinn macht Spaß und die Geduld gibt Ruhe. Hermann Hesse (1877 - 1962)

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AidaPrima Fotos

Der Urlaub setzte Maßstäbe.

 

Blick vom Balkon unserer Kabine auf einen der beiden außenliegenden Pools der AidaPrima direkt unter uns (Spa-Suite?). Der Pool ist innen weiß und aussen lila beleuchtet. Sieht ein wenig kosmisch aus, fast wie ein Gebirge auf der Erdkugel mit Sonnenaufgang... . . . EF 75-300 mm an APS-C mit eben 1,6 Formatfaktor macht's möglich...

Ein überdachter Teil des AidaPrima-Oberdecks mit LED-Kinowand, Kletterpark, Wasserrutschen, Spiele- und Burgerparadies, Cafe und Bar. . . . die Four Elements

Der Regen ist just fortgezogen und hat alle Flächen herrlich verspiegelt. Die Sonne geht so frühmorgens erst auf und das Heck der noch menschenleeren, stillen AidaPrima lädt ein zu einer exklusiven Lesestunde mit Meeresbrise und Blick auf den sich gerade erst goldorange ankündigenden Tag. Besser geht's nicht. . . .

Planetensysteme, Weltraumlook, Millionen von Leds... hier würde selbst Captain Future eine heiße Sohle aufs Parkett legen in der D6 Disco der AidaPrima... . . . ... sogar Professor Simon Wright würde hier über den Dancefloor schweben, so klasse sieht das hier aus...

Theatrium der AidaPrima

ein weiterer, "geheimer" Ort auf der AidaPrima... 😉 Wer errät, wo dieses Foto aufgenommen wurde: Kommentar einlochen und Ruhm genießen.

Theatrium der AidaPrima in Aktion.

Die Lichtstimmung in der Spraybar der AidaPrima ist konstant fantastisch. . . . Fantastisch, um die Bar zu fotografieren, aber für Personen braucht man eine Menge entfesselte Blitze, wenn man nicht nur ein paar schampusrettungsringschwingende Na’vis zu Papier bringen will... . Die eigentlich ungewünschte, enorme Verzerrung meines angeblichen 8mm-günstig-Fischaugenobjektivs, dessen Bildausschnitt ja angesichts des im Vergleich zum Vollformat etwas mickerigen APS-C-Sensors nicht ganz so kritisch erscheint, spielt in solch herrlich organisch gestalteten Räumen glücklicherweise mir voll in die Karten.

Die Lichtstimmung in der Spraybar ist konstant fantastisch. Die Form auf dem Bild erinnert mich an eine Zeichentrickfigur...diese Fenster als Augen, unten der geschwungene Mund... der Kopf der alten Ameisenkönigin aus 'Das große Krabbeln' oder Sackboy...

Moet & Chandon Spray auf der AidaPrima. . Fantastisches Licht, um die Bar zu fotografieren, aber für Personen braucht man eine Menge entfesselte Blitze, wenn man nicht nur ein paar schampusrettungsringschwingende Na’vis zu Papier bringen will...

Das Oberdeck der AidaPrima sieht selbst bei Regen klasse aus.

Find the deathstarlaserdish ... (Blick von unserem Balkon auf die Spa-Suit der AidaPrima

Treppenaufgang der AidaPrima.

Es geht nichts über das Licht der Morgendämmerung... ...und einen Blick über die verschwimmenden Spuren des Schiffs bis zum Horizont... . . . Die Lanai-Bar erinnert mich an eine Tiefsee-Leuchtqualle. Oder an ein Alien vom Ende von James Camerons 'The Abyss'. Oder an einen Endgegner von 'Armalyte', dem besten C-64-Spiel aller Zeiten (von Thalamus kreiert). Oder eben an alles zusammen... 😉 . . . Die meisten Schiffsbilder habe ich ja mit dem Handy (Honor 6X) fotografiert: erstaunliche Qualität und gewaltiger Weitwinkel. Wenn ich da mit meiner APS-C DSLR mithalten will hinsichtlich des Bildausschnitts muss ich schon recht tief greifen (ca. 16mm Brennweite) und einen ordentlichen Klumpen Glas aufschrauben (canon efs 10-18mm). . Trivia apropos Horizont: Wie weit ist es bis zum Horizont? Bei Augenhöhe von H = 1,70 Meter ergibt sich eine Entfernung zum Horizont von rund 4,7 Kilometern. Ein Kind mit einer Augenhöhe von einem Meter kann hingegen nur rund 3,6 Kilometer weit blicken. Ein 30 Meter hoher Mastkorb auf einem Schiff erlaubt demnach eine Fernsicht von rund 20 Kilometern.

Morgendämmerung auf der AidaPrima. Dazu das Lied "Binary Sunset" von John Williams... Mehr Gänsehaut geht nicht. 😍. . . .

view at the deathstarcore... Innenhof der Marktpassage auf der AidaPrima.

Eine etwas gruselige Begebenheit mitten in der Nacht: ein schlafwandelndes Kind steht im Flur auf Deck 12 der AidaPrima ganz allein und spricht scheinbar mit dem nur rauschenden Bildschirm... Am nächsten Morgen standen die Stühle im Restaurant seltsam artistisch aufeinandergestapelt mitten im Raum (das fantastische Personal treibt wohl ein bisschen Schabernack mit uns) und später rutschten Tische und andere Gegenstände über den Boden obwohl eigentlich kein Seegang vorhanden war. Seltsam irgendwie, liegt vielleicht an den Elektromotoren im Schiffsrumpf, wer weiß, irgendwas mit Magnetismus oder so, hier. Apropos hier: das Kind (das ich seitdem auch leider nicht mehr erneut gesehen habe) sagte so etwas wie "Sie sind hier.", wenn ich mich recht erinnere...

Nach der Party ist vor der Party. Auch auf der AidaPrima.

das Patiodeck der AidaPrima.

Reflexionen in den Fenstern am Restaurant. Treppenaufgang der AidaPrima.

"Aliensichtung auf der AidaPrima. Begegnung der dritten Art in der Nordsee. Mit mystisch-technoiden Sphärenklängen erhob sich hinter dem Heck der AidaPrima in dieser Nacht ein psychedelisch leuchtendes Friedens-Ufo/ Alien. Es überflog betörend langsam das gesamte Kreuzfahrtschiff, verschwand schließlich lautlos in der tiefschwarzen Nacht und hinterließ ungläubig staunende und verzückt-glückliche Passagiere..." . . . Die Lanai-Bar erinnert mich an eine Tiefsee-Leuchtqualle. Oder an ein Alien vom Ende von James Camerons 'The Abyss'. Oder an einen Endgegner von 'Armalyte', dem besten C-64-Spiel aller Zeiten (von Thalamus kreiert). Oder eben an alles zusammen... 😉 . . . . . . Video habe ich mit kargen Handy-Bordmitteln (stabilisiert, um 180 Grad gedreht, verlangsamt, vertont) erstellt. Musik stammt vom unglaublichen Martin Galway aus Sensible Softwares 'Wizball'. . . . . ...es heißt, ein oder zwei Aliens seien auf dem vorderen Außendeck fotografiert worden... Bilder folgen möglicherweise noch.

"Aliensichtung auf der AidaPrima. Begegnung der dritten Art in der Nordsee. Mit mystisch-technoiden Sphärenklängen erhob sich hinter dem Heck der AidaPrima in dieser Nacht ein psychedelisch leuchtendes Friedens-Ufo/ Alien. Es überflog betörend langsam das gesamte Kreuzfahrtschiff, verschwand schließlich lautlos in der tiefschwarzen Nacht und hinterließ ungläubig staunende und verzückt-glückliche Passagiere..." . . So lautete die gestrige Meldung zum bereits hier veröffentlichten Augenzeugenvideo. Nun sind sensationelle Fotos der drei Aliens, die sich auf dem Außendeck am Bug des Kreuzfahrtschiffes aufhalten, aufgetaucht, die die Bewohner des Raumschiffs en dé­tail zeigen. Wir bitten, die Qualität zu entschuldigen: die Alphawellen, die von den Aliens zur Kommunikation genutzt werden, störten leider die Aufnahmeelektronik: die Extraterrestrischen erzeugen beim humanoiden Rezeptoren lediglich subtile Bilder und Stimmungen im Neocortex (ähnlich Kubricks 2001: A Space Odyssey), daher konnte auch das Interview leider nicht zu Papier gebracht werden. . . .

ein weiterer, "geheimer" Ort auf der AidaPrima... 😉 Wer errät, wo dieses Foto aufgenommen wurde: Kommentar einlochen und Ruhm genießen. . . .

Morgens auf dem Oberdeck der AidaPrima erst einmal ein paar Runden laufen an der frischesten Luft überhaupt. Als es ordentlich Wind gab, machte jeweils eine Hälfte der Runde wirklich zu schaffen: 70 km/h Windgeschwindigkeit auf offener See plus knapp 30 km/h Fahrtgeschwindigkeit sorgten für mächtig Gegenwind beim Laufen und für spürbaren Wadenmuskelkater am nächsten Tag. Besser geht's nicht.

Sportdeck der AidaPrima mit Wasserrutschen. . . . Musste lange darüber nachdenken, woran nur mich diese charismatisch hervorstehenden Rohrstrukturen erinnern... Jetzt ist es mir eingefallen: Der Ameisenlöwe aus Biene Maja (das Original, nicht die cgi-Version). Brrrr, was fand ich den damals gruselig..

ein weiterer, "geheimer" Ort auf der AidaPrima... 😉 Wer errät, wo dieses Foto aufgenommen wurde oder was es zeigt: Kommentar einlochen und Ruhm genießen.

Blick über das Patiodeck der AidaPrima.

skywalk der AidaPrima.

mein geheimer Lieblingsort auf der AidaPrima... 😉 Wer errät, wo dieses Foto aufgenommen wurde: Kommentar einlochen und Ruhm genießen.

"That is the system. And I'm sure, Skywalker is with them." . . . Fantastic times on the aidaprima .

Blick von der AidaPrima auf die Installation "Catène de Containers" von Vincent Ganivet in Le Havre.

Radarkuppel auf dem verglasten Turm des Panoramaaufzugs. (Heck der AidaPrima). Erinnert mich an die Anfangssequenz von 2001.

Turm des Panoramaaufzugs am Heck der AidaPrima mit einer Kuppel (Radar?) obendrauf. Die Kuppel des gegenüberliegenden, zweiten Turms spiegelt sich in der Glasfront. . . Monolith aus 2001: A Space Odyssey, Todesstern, Planetenausrichtung, Mond... da finde ich eine Menge Erinnerungen in diesem Fahrstuhlturm... 😳 . . Hm, 2001... da geht bestimmt noch 'was...

Turm des Panoramaaufzugs am Heck der AidaPrima mit einer Kuppel (Radar?) obendrauf. (diesmal mit ein wenig mehr Spaceage-style). Die Kuppel des gegenüberliegenden, zweiten Turms spiegelt sich in der Glasfront. . . Monolith aus 2001: A Space Odyssey, Todesstern, Planetenausrichtung, Mond... da finde ich eine Menge Erinnerungen in diesem Fahrstuhlturm...

ein weiterer, geheimer Ort auf der AidaPrima... 😉 Wer errät, wo dieses Foto aufgenommen wurde: Kommentar einlochen und Ruhm genießen. . . .

ein weiterer, geheimer Ort auf der AidaPrima... 😉 Wer errät, wo dieses Foto aufgenommen wurde: Kommentar einlochen und Ruhm genießen.

"Gooood mornin' Rotterdam!".😀 Sieht grade mehr nach dystopischem Gotham-, Sin- oder Blade Runners L.A.-City aus. Gefällt mir. . . . passender "Musik"-tipp: #allesnardeklote 🕺🎧🎵🤤 . Beim Betrachten des so früh schon oder gar etwa noch beleuchteten/ besetzten Büros kommt mir diese o angenehme Melodei in den Sinn: "Halt die Deadline ein, so ist's fein! Hol' die Ellenbogen raus, burn dich aus! 24/7, 8 bis 8, was geht ab, machste schlapp, what the fuck?! Das muss heute noch zum Chef, besser jetzt! Bück dich hoch. Ach du Schreck, Bonus-Scheck, ist schon weg! Bück dich hoch. Fleißig Überstunden, ganz normal! Bück dich hoch. Unbezahlt, scheiß egal, keine Wahl! Bück dich hoch. Klick dich, fax dich, mail dich hoch grapsch dich, quetsch dich, schleim dich hoch kick dich, box dich, schlaf dich hoch bück dich hoch, ja! Bück dich hoch! Komm steiger den Profit! Bück dich hoch! Sonst wirst du ausgesiebt! Bück dich hoch! Mach dich beim Chef beliebt! Bück dich hoch! Auch wenn es dich verbiegt! Bück dich hoch! Komm steiger den Profit! Bück dich hoch! Sonst wirst du ausgesiebt! Bück dich hoch! Mach dich beim Chef beliebt! Bück dich hoch! Bück dich hoch, ja!" [...]

Erasmusbrücke in Rotterdam, die sich im Turm des Panoramaaufzugs der AidaPrima spiegelt.

ein weiterer, "geheimer" Ort auf der AidaPrima... 😉 Wer errät, wo dieses Foto aufgenommen wurde oder was es zeigt: Kommentar einlochen und Ruhm genießen.

Die Lichtstimmung in der Spraybar der AidaPrima ist konstant fantastisch. . . . Fantastisch, um die Bar zu fotografieren, aber für Personen braucht man eine Menge entfesselte Blitze, wenn man nicht nur ein paar schampusrettungsringschwingende Na’vis zu Papier bringen will... . Die eigentlich ungewünschte, enorme Verzerrung meines angeblichen 8mm-günstig-Fischaugenobjektivs, dessen Bildausschnitt ja angesichts des im Vergleich zum Vollformat etwas mickerigen APS-C-Sensors nicht ganz so kritisch erscheint, spielt in solch herrlich organisch gestalteten Räumen glücklicherweise mir voll in die Karten.

ein weiterer, "geheimer" Ort auf der AidaPrima...  Wer errät, wo dieses Foto aufgenommen wurde: Kommentar einlochen und Ruhm genießen.

Rotterdam. . . Blick von der AidaPrima auf einen Wolkenkratzer in Rotterdam (Neworleansrotterdam). Eine Fensterputzapparatur vor dem Fenster des Schiffs setzt markante Akzente an diesem verregneten Tag.

in weiterer, "geheimer" Ort auf der AidaPrima... 😉 Wer errät, wo dieses Foto aufgenommen wurde oder was es zeigt: Kommentar einklimpern und Ruhm genießen.

Der gläserne Panoramafahrstuhl samt Chromringrelief und Digitalanzeigen (unterwegs aufwärts gen Oberdeck) bringt überraschend eine Menge Reflexionen und Leben ins Bild. . . . Cafe Rotterdam, Fotomuseum Nederlands und New Orleans Rotterdam in der Morgendämmerung aus AidaPrima-Perspektive.

"Tot ziens, Rotterdam!" (...hat für ungeübte deutsche Ohren vielleicht einen latent morbiden Klang, heißt aber nur 'bis bald' 😉). . . "Rotterdam, ik vind je leuk." 😘 . . .

An welchen Film muss ich denken, wenn ich diese Lampen sehe auf der AidaPrima? Wer eine Idee hat, einfach Kommentar eingeben und Ruhm genießen.

Die Lanai-Bar erinnert mich an eine Tiefsee-Leuchtqualle. Oder an ein Alien vom Ende von James Camerons 'The Abyss'. Oder an einen Endgegner von 'Armalyte', dem besten C-64-Spiel aller Zeiten (von Thalamus kreiert). Oder eben an alles zusammen... 😉 . . . Die meisten Schiffsbilder habe ich ja mit dem Handy (Honor 6X) fotografiert: erstaunliche Qualität und gewaltiger Weitwinkel. Wenn ich da mit meiner APS-C DSLR mithalten will hinsichtlich des Bildausschnitts muss ich schon recht tief greifen (ca. 16mm Brennweite) und einen ordentlichen Klumpen Glas aufschrauben (canon efs 10-18mm).

Wie kam es zu dieser Frage?

Das erste Cape war halbkreisförmig und von gewebter Struktur. Zudem hat es eine Passe. Diese Cape entspricht den speziellen Szenen, die oben angeführt werden und den Angaben von sithtempletraining.net.

Das Cape entsprach aber nicht den Vorgaben des Kostümclubs (3/4 Kreis). Dennoch war das Aussehen hervorragend, da es sich entgegen der allgemeinen Erwartung sehr weit vor dem Schultern schließen ließ. Die Passe ist nicht explizit ein Ausschlußkriterium aber auch nicht empfohlen. Zudem ist die allgemeine Wahrnehmung eher die, dass der Stoff vliesartig ist. Somit wurde ein weiteres Cape ohne Passe in 3/4-Kreisform und Vliesstoff angeschafft.


 
 

Wenn es doch aber da ist, wieso ist es nicht als Kostüm gewollt?

Konsequenterweise könnte dann auch das in Ruhe betrachtet schrecklich wirkende Stunt-Kostüm, welche im Film Bob Anderson übergestülpt und eingesetzt wurde (und natürlich auch zu sehen war) aber nicht die Wahrnehmung des Zuschauers prägte, als korrekt angesehen werden:

Plateau-Kiss-Stiefel, Hochwasserrobe, eingelaufene Handschuhe, klöteriges Restensemble: War zwar da, wurde aber so nicht rezipiert.